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95cm Yak55 V3

Version 7, 17.11.2007


[Yak]



Links

[-] Die in dieser Baubeschreibung verwendeten Fachbegriffe habe ich auf der Seite Auf meiner Webseite verwendete Begriffe erklärt.
[-] Zu diesem Baubericht existiert ein Thread [extern] im RcLine-Forum.
[-] Dieses die 95cm-Yak ist der Standardshockflyer, auf den die Übungen in den ebenen Fluglagen, den räumlichen Fluglagen und dem Rollenflug zugeschnitten sind.



Inhalt

1 Konzept und Bauplan
2 Aufbau Teil 1
        2.1 Bevor sie loslegen
        2.2 Benötigtes Werkzeug
        2.3 Material
        2.4 Pläne
        2.5 Bauteile
        2.6 Tragflächen
        2.7 Höhenleitwerk
        2.8 Rumpf I
        2.9 Streben
3 Aufbau Teil 2
        3.1 Querruderhörner
        3.2 Höhen- und Seitenruderhörner
        3.3 Verlängerte Servoarme
        3.4 Rumpf II
        3.5 Fahrwerk
        3.6 Sporn
        3.7 Motorspant
        3.8 Akku
        3.9 RC-Check
        3.10 Querruderanlenkung
        3.11 Schwerpunkt
        3.12 Seilanlenkung
        3.13 Fertigstellung
4 Fliegen
5 Varianten
        5.1 Aufbauvariante 1
        5.2 Aufbauvariante 2
        5.3 Aufbauvariante 3
        5.4 Aufbauvariante 4
        5.5 Querruderservos verbinden
        5.6 Antriebsvariante "slow"
        5.7 Weitere Pläne




1 Konzept und Bauplan


[Yak]

Vorteile und Nachteile im Vergleich zu einem 80cm-Standardshockflyer:

Vorteile
[-] Durch die Grösse etwas besser sichtbar
[-] Vom Volumen her wirkt der 95cm-Kollege deutlich fetter als ein Standard-Shockflyer
[-] Durch die höhere Masse und die grössere Flächenbelastung weniger windempfindlich
[-] Flugzeiten jenseits der 15 Minuten
[-] Mit einem anständigen 3s-Akku senkrechte Steigraten jenseits der 10m/s

Nachteile
[-] Die gesamte Ausrüstung (Antrieb+RC) ist ne Ecke teurer als bei nem Standard-Shockflyer.
[-] Indoorflug ist nur noch eingeschränkt möglich da das Modell durch seine hohe Masse und den fetten Propeller bei "Feindkontakt" doch einiges kaputt machen kann...

Vor- oder Nachteile (je nach Sichtweise ;-))
[-] Die Fluggeschwindigkeit ist ca. doppelt so hoch wie beim Standard-Shockflyer (160g)
[-] Man kann im Gegensatz zum Standard-Shockflyer nicht mehr jeden Scheiss fliegen, der einem gerade einfällt. Wildestes Herumreissen ist mit dem Grossen nicht möglich, der kippt weg.
[-] Das Flugbild ist ruhiger und träger
[-] Wenns mal knallt fliegen auch ordentlich Depronfetzen. Eine härtere Landung verträgt er absolut problemlos, aber Abstürze im "120g-Knuffel mit EPP-Nase-Style" überlebt er nicht.
[-] Durch die höhere Masse lässt sich so etwas ähnliches wie Durchzug erahnen, der Pilot muss seine Flugfiguren daher ein bisserl vorausschauender planen als mit einem Standard-Shockflyer.

Technische Daten
[-] Spannweite: 95cm
[-] Länge: Je nach verwendeter Geometrie 95-110cm
[-] Masse: 390-405g
[-] Antrieb "power"
[-] Motorlaufzeit bei Kraftvollem 3D: 15min
[-] Senkrechte Steigrate mit halbleeren Akkus: ca. 10m/s


Antrieb "power"
[-] Axi 2208/34
[-] APC Slowfly 10x3.8
[-] Phoenix 10 /Phoenix 25
[-] FlightPower 3s1p 1200mAh
[-] 4x HS 55
[-] Futaba R606FS 2.4 GHz FASST
Komponentenmasse ca. 200g, Schub (geschätzt) > 500g, Vollgasstrom im Stand 15A. Der Antrieb "Power" eignet sich für leistungsbetontes 3D sowie grossräumigen F3A-Kunstflug.


Bauplan
Die Yak 55SP V2 ist optisch noch recht stark ans Original angelehnt, samt Stelzenfahrwerk [grins]. Alle Masse in Millimetern.

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Zerlegbarkeit

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[Heck] Die Nasenleiste der Tragflächen wird ca. 30mm in die Rumpfdraufsicht gesteckt (dient nur als Führung, damits nicht schief wird)







[Heck] Die Streben sind an ein Sperrholzbrettchen geklebt, welches unten an den Rumpf geschraubt wird (auf der anderen Seite kommt dann noch das Brettchen der anderen Tragfläche hin)






[Heck] Am Rumpf werden die Tragflächen mit je 3 Streifen Tesa oben und unten gehalten. Ich habs anfangs auch nicht so ganz geglaubt, aber das hält.







[Heck] Die Befestigung der Streben an den Tragflächen mittels Gurtbändern dient dazu, die Streben zum Transport direkt an die Tragflächen anlegen zu können.







Um die Streben ganz an die Tragflächen anlegen zu können muss man das Servohorn abschrauben, da das Querrudergestänge sonst der hinteren Strebe in die Quere kommt. Im Transportzustand (so wie auf dem oberen Bild) sind die Tragflächenstreben ZWISCHEN Querrudergestänge und Tragfläche, Im Flugzustand (die nächsten zwei Bilder) dann ÜBER dem Querrudergestänge.

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Beim HLW ists im Prinzip das Selbe, hier hats aber nur eine Strebe und keinen Kohlestab als Nasenleiste.

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2 Aufbau Teil 1

2.1 Bevor sie loslegen

Erforderliche Genauigkeit
Shockflyer haben die nette Eigenschaft, auch völlig schief gebaut, durch diverse Einschläge bereits ziemlich zerknittert und mit labberigen Ruderanlenkungen, abgerissenen Ecken, Löchern in den Tragflächen und einem um 2cm nicht passenden Schwerpunkt noch irgendwie zu fliegen.
Aber eben, "irgendwie", aber garantiert nicht mehr präzise. Versuchen sie daher, ihren Shockflyer von Anfang an gerade, sauber und genau aufzubauen. Dadurch ersparen sie sich beim Einfliegen eine menge Ärger.
An den Stellen, wo Genauigkeit besonders wichtig oder nicht wirklich wichtig ist, werde ich nochmal gesondert drauf hinweisen.

Verstärkungen
Bitte kommen sie nicht auf die Idee, beim Bau noch zusätzliche Verstärkungen anzubringen, nach dem Motto: Viel hilft viel.Dieses Motto gilt bei Shockflyern nicht! Jede Verstärkung bedeutet Zusatzmasse, und und das Zusatzmasse erhöht das Bruchrisiko, weil beim Crash dann mehr Masse abrupt abgebremst wird. Das Modell wie hier gezeigt hält allen Flugbelastungen stand, mit dem normalen Fahrwerk übersteht es alles was man noch als "Landung" bezeichnen kann. Es gibt hier wirklich keinen Grund noch irgendwas zu verstärken.

Fehler in der Baubeschreibung
[-] Ich habe für die Fotostrecke mit Aufbauvariante 1 (2 HLW-Servos) angefangen und diese dann nachträglich auf die im Folgenden beschriebene Hauptvariante (1 HLW-Servo) umgebaut. Daher sieht man auf einigen Fotos noch das Heck der Aufbauvariante 1. Bitte lassen sie sich dadurch nicht verwirren :-).
[-] Die Depronteile sind z.T. extrem fransig ausgeschnitten. Keine Ahnung woran das liegt, ich habe es mit mehreren Klingen und unterschiedlichen Schneidetechniken versucht, aber völlig unabhängig davon kamen die Schnitte manchmal absolut sauber und 5 Minuten später wars eher ein Rupfen als ein Schneiden...
[-] Die HLW-Abstrebung kommt sich mit der Seitenruderanlenkung in die Quere. Daher entweder Seitenruderhorn 1cm runtersetzen oder HLW-Streben auf die Oberseite verbannen.
[-] Zwischen den blauen und den roten Streifen käme eigentlich noch ein Gelber hin. Ich konnte damals einfach keinen gelben Edding auftreiben.

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2.2 Benötigtes Werkzeug

[-] Teppichmesser, Ersatzklingen
[-] Laubsäge, Metallsägeblätter, Sägeunterlage
[-] Schere
[-] Bleistift, Anspitzer, Radiergummi
[-] Papier
[-] Geo-Dreieck
[-] Stahlmasstab 50cm
[-] Stahlschiene 1m
[-] Schraubenzieher Kreuzschlitz klein
[-] Schraubenzieher Kreuzschlitz mittel
[-] Schraubenschlüssel nach Bedarf
[-] Schleifklotz eckig
[-] Schleifpapier 80er
[-] Bohrer 1.5mm, 2.5mm, 3mm, 3.5mm und 8mm mit Handgriff zum Einspannen oder mit Bohrmaschine
[-] Flachzange gebogen, gross
[-] Abisolierzange
[-] Lötkolben
[-] Lötspitze fein
[-] Lötspitze mittel für den Schrumpfschlauch und Gurtband
[-] Lötdraht
[-] Nadel für die Seilanlenkung

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2.3 Material

[-] 1 Platte 3mm Depron
[-] ev. 1 Platte 6mm Depron
[-] 2 Kohlestäbe 1m lang, 3mm Durchmesser
[-] 2 Kohlestäbe 1m lang, 2mm Durchmesser
[-] 1 Kohlestab 1m lang, 1.5mm Durchmesser
[-] 1 Tube UHU-Por
[-] Entweder ca. 5ml 5-min Epoxi + Baumwollflocken oder entsprechend Sekundenkleber+Glaspulver
[-] Sekundenkleber
[-] Aktivator für Sekundenkleber
[-] 1 Brett 1.5mm Balsa
[-] 2 Moosgummiräder, Durchmesser 45-50mm
[-] 1 Moosgummirad, Durchmesser 20-25mm
[-] Div. Edding
[-] Lötzinn
[-] Schrumpfschlauch 2mm, Ca. 30cm
[-] Schrumpfschlauch 3mm ca. 10cm
[-] Tesa-Film 12 oder 15mm breit
[-] Krepband 15mm
[-] Gewebeband (Hockeyklebeband) oder Strapping-Tape
[-] ca. 10x20cm 1.5mm Sperrholz
[-] 3 oder 4mm Sperrholz falls vorhanden
[-] ca. 20cm 20mm breites Nylon-Gurtband
[-] ca. 1.5m Dyneema oder Drachenschnur für die Flächenstreben
[-] ca. 3m Corastring oder Drachen-/Dyneemaschnur für die Ruderanlenkung

[Yak]

Kontrollieren sie, ob alles zum Bau benötigte Material vorhanden ist.

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2.4 Pläne

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1 Der Plan für die Draufsicht besteht aus mit Krepband zusammengeklebten A4-Blättern. Auf dem Krepband kann man, im Gegensatz zu Tesafilm, problemlos zeichnen, sollte mal die Rückseite des Plans für eine weitere Draufsicht herhalten müssen.

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2 Zeichnen sie die Draufsicht mit Bleistift und Lineal/Geo-Dreieck auf dem Plan auf. Beginnen sie dabei am besten mit der Rumpfmittellinie, von der aus sie dann die weiteren Elemente konstruieren können. Für den Plan der Seitenansicht verfahren sie gleich. Hier dient die Linie der Tragflächen-HLW-Ebene als Ausgangslinie.

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2.5 Bauteile

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1 Zum Entfernen des Depron-Schriftzuges tränken sie ein Papiertuch mit Brennspiritus und wischen den Schriftzug damit ab. Falls nötig wischen sie am Schluss nochmals mit einem frischen getränkten Tuch nach, um den letzten Grünschimmer vom Depron zu bekommen.

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2 Auf der Grafik links sehen sie die Einzelteile der Draufsicht. Legen sie nun den Draufsichtsplan auf die Depronplatte und pieken sie die Eckpunkte der beiden Tragflächen mit einem spitzen Bleistift auf das Depron durch. Beachten sie dabei unbedingt die Faserrichtung des Deprons. Parallel zur Faserrichtung (1) ist das Depron deutlich steifer als 90 Grad dazu (2).

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3 Verbinden sie diese Eckpunkte mit einem Bleistift und einem Lineal. Die Randbögen können sie anschliessend entweder mit dem Zirkel oder mit einer runden Schablone (Krepbandrolle..) zeichnen. Die durch den Bleistift entstehende kleine Kerbe dient als Führung für das Teppichmesser.

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4 Schneiden Sie die Tragflächen mit dem Teppichmesser aus. Schneiden sie dazu zuerst mit wenig Druck in 1-2 Anläufen die obere Haut des Deprons durch, anschliessend können sie das Depron ganz durchschneiden.
5 Erstellen sie die restlichen 3mm Depron-Teile (Rumpfdraufsicht, rechtes und linkes HLW, hintere Rumpfseitenansicht, Torsionsstreifen) nach dem gleichen Prinzip. Für runde Partien (z.B. die Kabinenhaube) pieken sie alle 2cm vom Plan aufs Depron durch und verbinden die Punkte dann von Hand.

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6 Legen sie den vorderen Teil der Rumpfdraufsicht auf die 3mm Depronplatte und zeichnen sie die Konturen für den Aufdoppler nach. Der Aufdoppler reicht bis 2cm nach Tragflächenbeginn.

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7 Schleifen sie die Hinterkante des Aufdopplers schräg an, so dass sie später problemlos mit Klebeband verstärken können. Den entstehenden Schleifstaub wischen sie am besten mit einem Kleidungsstück (Faserpelz ist ideal) vom Depron.
8 Pieken sie die vordere Rumpfseitenansicht auf eine 6mm Depronplatte (alternativ gehen auch 2 aufeinandergeklebte 3mm-Depronstücke) durch. Für den genauen Übergang zur hinteren Rumpfseitenansicht können sie die Übergangslinie von der bereits ausgeschnittenen hinteren Rumpfseitenansicht übertragen.
Hinweis: Auf dem Bild ist das HLW fälschlicherweise am Stück zu sehen, richtig wären zwei separat ausgeschnittene HLW-Hälften.

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9 Schrägen sie die langen Kanten der Torsionsstreifen um 45 Grad an. Benutzen sie dazu grobes (80er) Schleifpapier und arbeiten sie mit wenig Druck.

10 Schneiden sie die Ausschnitte für die 3mm Nasenleisten der Tragflächen an den entsprechenden Stellen ca. 30mm weit in die Rumpfdraufsicht hinein.

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11 Kleben sie den Aufdoppler auf die Unterseite der Rumpfdraufsicht. Geben sie dafür etwas UHU-Por auf den Finger und streichen sie Aufdoppler wie Rumpfdraufsicht ein. Machen sie möglichst schnelle Streichbewegungen, so wird die Klebstoffschicht einigermassen dünn. Das UHU-Por zieht in dieser dünnen schicht sofort an, nach einer Minute ablüften können sie die beiden Teile bereits zusammenpressen. Etwaige Differenzen zwischen Aufdoppler und Rumpfdraufsicht an der Seite können sie anschliessend vorsichtig wegschleifen.

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12 Kleben sie vordere und hintere Rumpfseitenansicht mit UHU-Por zusammen. Achten sie darauf, dass sie die beiden Teile mittig zusammenkleben.

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13 Die Depronteile können sie nach Wunsch gestalten. Airbrush, Sprühdosenfarben und Edding-Filzstifte sind hier die gängigen Möglichkeiten. Wenn sie ein Edding-Streifenfinish in der unten gezeigten Art realisieren wollen ist es ratsam, Tragflächen und HLW während des Bemalens an die Rumpfdraufsicht zu heften, um saubere Rumpf-Tragfläche-/Rumpf-HLW-Übergänge zu erhalten.

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2.6 Tragflächen

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1 Legen sie die Tragfläche mit der späteren Oberseite nach oben auf den Tisch und zeichnen sie, falls sies noch nicht gemacht haben, die Linie für das Querruderscharnier ein.

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2 Schneiden sie das Querruder mit um 30 Grad von der Tragfläche weg geneigtem Messer ab.
3 Schneiden sie den Überstand des Querruders ebenfalls mit um 30 Grad geneigtem Messer ab.

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4 Schneiden sie auf der Innenseite der Querruder einen ca. 2mm breiten Depronstreifen weg. Dadurch verhindern sie, dass das Querruder im eingebauten Zustand an der Rumpfdraufsicht schleift.
5 Schneiden sie an der Nasenleiste der Tragflächen ca. 3mm Material weg, um Platz für den 3mm CFK-Rundstab zu schaffen.

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6 Sägen sie den Kohlefaserstab ca. 40mm länger als der Ausschnitt in den Tragflächen ab. Umwickeln sie die Schnittstelle vor dem Sägen mit Klebeband, so verhindern sie das Splittern des Stabes. Halten sie während dem Sägen die Luft an, der Säge- und Schleifstaub von CFK/GFK (riecht extrem penetrant nach Kunststoff) ist auf dauer giftig.
7 Kleben sie den CFK-Stab mit UHU-Por an die Nasenleiste der Tragflächen.
8 Verstärken sie die die Tragflächen mit durchsichtigem Klebeband.
1. Kleben sie einen 50mm Streifen um die hintere Kante herum.
2. Kleben sie einen 30mm-Streifen um die Nasenleiste herum.
3. Kleben sie einen 50mm-Streifen um die innere Kante herum.

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9 Schlagen sie das Querruder zuerst mit zwei 30mm langen Tesastreifen auf der Oberseite, jeweils am linken und am rechten Rand einer, an den Tragflächen an. Der Spalt zwischen Querruder und Tragfläche sollte dabei ca. 0.5mm gross sein.
10 Überkleben sie den gesamten Ruderspalt mit einem Streifen Tesafilm

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11 Kleben sie auf der Unterseite drei 3mm Tesastückchen (Je eines in den Ecken und eines in der Mitte) in den Spalt. Kleben sie das Tesafilm zuerst auf die Tragfläche, drücken sie es mit einem umgedrehten Teppichmesser in den Spalt, drücken sie es dann vorne und hinten an die Schrägen und drücken sie zum Schluss den überschüssigen Teil aufs Ruder.

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12 Mit der anderen Tragfläche verfahren sie gleich.

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2.7 Höhenleitwerk

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1 Trennen sie die Dämpfungsfläche von den Höhenrudern. Das Prinzip ist dabei das Gleiche wie bei den Querrudern (Schnitte jeweils mit 30 Grad Neigung).

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2.8 Rumpf I

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1 Kleben sie mit UHU-Por je ein 15x30mm grosses 1mm Sperrholzbrettchen auf die Rillen für die Tragflächen-Nasenleisten.
2 Verstärken sie die Rumpfdraufsicht mit Klebeband.
1 Kleben sie einen 30mm Streifen auf Höhe der vorderen Klebebandverstärkung auf die Rumpfdraufsicht und falten sie die Enden 70mm um die Seitenkanten herum (sie sollten sich auf der Unterseite in der Mitte wieder berühren). Kleben sie anschliessend auf Höhe der hinteren Klebebandverstärkung der Tragflächen einen weiteren 30mm-Streifen auf die Draufsicht.
2 Kleben sie 50mm-Streifen um die seitlichen Kanten herum. Im Bereich zwischen Tragflächen und HLW können sie diese etwas Schmaler schneiden.

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3 Trennen sie das Seitenruder von der Rumpfseitenansicht. Schrägen sie auch hier wie beim Querruder um 30 Grad an.

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4 Zerteilen sie die Rumpfseitenansicht nach dem oben dargestellten Schema.

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5 Zeichnen sie die Hilfslinie für die Verklebung der unteren Rumpfseitenansicht nach obigem Schema auf die Draufsicht.

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6 Kleben sie die untere Rumpfseitenansicht mit UHU-Por auf die Draufsicht.
7 Bei der von mir gewählten Finish-Variante macht es Sinn, die Torsionsstreifen erst jetzt zu bemalen.

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8 Zeichnen sie die Position der Torsionsstreifen auf der Seiten- und Draufsicht jeweils vorne und hinten an.
9 Legen sie ein Lineal an die Markierungen, führen sie die UHU-Por-Tube entlang dieses Lineals und ziehen sie die Klebstoffraupe. Bei der Draufsicht kann man das Lineal problemlos ansetzen, bei der Unteren Seitenansicht macht mans an der Tischkante. Achten sie dabei beim Bestreichen der anderen Seite der Seitenansicht darauf, dass die UHU-Por-Naht der ersten Seite der Seitenansicht in der Luft hängt und nicht auf dem Tisch aufklebt.
Streichen sie die Torsionsstreifenkanten mit UHU-Por ein, auch hier hilft ein Lineal als Führung.
10 Kleben sie nach dem Ablüften die Torsionsstreifen an den Rumpf. Achten sie darauf, dass die untere Rumpfseitenansicht vor allem an der Hinterkante, wo später das Seitenruder angeschlagen wird, absolut senkrecht zur Rumpfdraufsicht steht.

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11 Kürzen sie die Nasenleistenstäbe der Tragflächen bei Bedarf, stecken sie die Tragflächen an die Rumpfdraufsicht und fixieren sie sie mit Krepband.

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2.9 Streben

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1 Schneiden sie 4x 40x8mm- und 2x 20x6mm-Streifen aus einem Nylon-Gurtband aus.
2 Längen sie vier Flächenstreben aus 2mm CFK-Rohr mit Übermass ab und schleifen sie ein Ende ca. 2cm weit an.

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3 Als Vermittler zwischen den harten Streben und dem weichen Depron müssen Sperrholzplättchen herhalten. Zeichnen sie die Brettchen an, Bohren sie die Entsprechenden Löcher und schneiden sie die Brettchen dann aus (das 1mm Sperrholz lässt sich problemlos mit einer guten Schere schneiden)
Tragflächen:
[-] Brettchen (1): 1mm-Sperrholz, 20x40mm, 4 Stk. Vier 1.5mm Löcher zum Festnähen der Nylonbänder für die Tragflächenstreben.
[-] Brettchen (2): 1mm-Sperrholz, 20x30mm, 2 Stk. In eines der beiden Brettchen ein 3mm Loch für die Verbindungsschraube der Tragflächenstreben.
[-] Brettchen (3): 2mm Sperrholz, 30x10mm, 2 Stk. In die Mitte ein 3mm Loch für die Verbindungsschraube der Tragflächenstreben und rechts und links je ein 2.5mm-Loch zur Aufnahme der Tragflächenstreben.
HLW:
[-] Brettchen (4): 1mm-Sperrholz, 10x20mm, 2 Stk. Ein 2mm Loch für die Verbindungsschraube, ein 2mm Loch für die HLW-Strebe.
[-] Brettchen (5): 1mm-Sperrholz, 15x15mm, 2 Stk. In eines der beiden Brettchen ein 2mm Loch für die Verbindungsschraube der HLW-Streben.
[-] Brettchen (6): 1mm-Sperrholz, 15x15mm, 2 Stk. Zwei 1.5mm Löcher zum Festnähen der Nylonbänder für die HLW-Streben.

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4 Nähen sie die 40x8mm Nylonstreifen mit Dynema- oder Drachenschnur an die angeschliffenen Enden der Flächenstreben. Beginnen sie dabei am hinteren Ende des Nylonstreifens, verknoten sie das Schnurende nach der ersten Schlaufe, arbeiten sie sich nach vorne und wieder zurück und verknoten sie das Ende der Schnur mit dem Anfang. Zurren sie die Schnur nach jeder Schlaufe ordentlich fest, sonst hält das später nicht .
5 Tränken sie die Schnur mit Sekundenkleber. Dadurch werden einerseits die Knoten gesichert und andererseits wird die Schnur mit dem CFK-Stäbchen verklebt. Geben sie zum tränken ein bis zwei kleine Tropfen Sekundenkleber auf die Schnüre auf der Strebe. Achten sie dabei darauf, das sich das Nylonband nach dem Strebenende nicht vollsaugt, sonst ists Essig mit der biegsamen Verbindung . Daher eher in Richtung Nylonstreifenende tränken und 5mm Vor Strebenende mit dem Tränken aufhören.
6 Nähen sie nun die Nylonstreifen am Sperrholzbrettchen fest. Schlaufen sie vorne quer ca. 3 Mal rum, nach Hinten genügt je eine Schlaufe. Geben sie nach dem Nähen einen kleinen Tropfen Sekundenkleber auf die Schnur auf der Unterseite des Sperrholzbrettchens, um die Knoten zu sichern. Übertreiben sie es auch hier nicht mit dem Sekundenkleber, der Nylonstreifen sollte seine Funktion als Gelenk noch wahrnehmen können. Das Gelenk sollte jetzt bei Biegung nur wenig Widerstand aufweisen. Auf Zug-Druck(die spätere Belastungsrichtung) sollte es aber nicht einknicken oder sonstwie nachgeben.

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8 Kleben sie das vorgebohrte sowie das ungebohrte Brettchen (2) mit UHU-Por an den Aufhängepunkt der Tragflächenstreben am Rumpf.
9 Bohren sie vorsichtig (das vorgebohrte Brettchen (2) dient als Führung) mit 3mm durch das ungebohrte Brettchen (2) durch
10 Schleifen sie die Brettchen (3) an der späterem Streben-Klebestelle kurz an und montieren sie sie mit einer M3-Schraube + Mutter am Rumpf. Achten sie darauf, dass die Brettchen Parallel zur Rumpfmittellinie und nicht irgendwie schief angeschraubt werden.

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11 Fixieren sie die Tragflächen mit Klebeband am Rumpf, legen sie das Modell auf eine gerade Unterlage und beschweren sie den Tragflächen falls nötig, so dass er überall gleichmässig aufliegt.
[-] Längen sie nun die Streben so ab, dass die Brettchen (1), wenn die abgelängten Strebenenden in den entsprechenden Löchern der Brettchen (3) stecken, auf der richtigen Stelle auf den Tragflächen zu liegen kommen.
[-] Schleifen sie die abgelängten Enden der Streben leicht an, stecken sie sie in die Löcher in den Brettchen (3) und fixieren sie die Brettchen (1) mit Krepband auf den Tragflächen.

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12 Fixieren sie das Modell um 90 Grad gedreht und verkleben sie die Streben mit 5-Min-Epoxi und Baumwollflocken oder mit Sekundenkleber und Glaspulver an den Brettchen (3).

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13 Legen sie das Modell erneut auf die ebene Unterlage und beschweren sie die Tragflächen bei Bedarf mit Gewichten, so dass sie überall gleichmässig aufliegen.
[-] Verkleben sie nun die Brettchen (1) mit UHU-Por auf den Tragflächen. Zum Ablüften des UHU-Pors müssen sie die Streben irgendwie unterstützen um zu verhindern, dass die Brettchen auf den Tragflächen aufliegen.
[-] Wichtig: Die Streben dürfen nach dem Verkleben nicht irgendwie unter Spannung stehen, da sich ihre Tragflächen sonst nach dem Lösen von der Unterlage grauenhaft verzieht.
14 Beim HLW läufts genau gleich, einfach alles ein bisschen kleiner und zarter. Die Brettchen (5) kommen an den Rumpf, die Brettchen (4) dienen als Aufnahme für die Flächenstreben in Richtung Rumpf und die Brettchen (6) werden gleich wie bei den Tragflächen mit den 20x6mm Nylonbändern an die HLW-Streben genäht. Die Flächenstreben bestehen beim HLW aus 1.5mm CFK.
Hinweis: Es ist auch möglich, die HLW-Streben an der oberen statt an der unteren Rumpfseitenansicht zu fixieren. Das Vorgehen ist analog, nur muss man hier mittels einer Balsaleiste dafür sorgen, dass Die HLW-Dämpfungsflächen während dem Anpassen gerade am Rumpf dran sind.

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3 Aufbau Teil 2

3.1 Querruderhörner

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1 Schneiden sie zwei 15x50mm-Plättchen aus 1.5mm Balsaholz aus.

2 Bohren sie 6mm von einem Ende weg mit 1.5mm vor.

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3 Längen sie 20mm lange Stücken von einem 1.5mm CFK-Stab ab, schleifen sie die Enden an, stecken sie sie in die 1.5mm-Löcher und verkleben sie sie mit 5-Min-Epoxi+Baumwollflocken oder Sekundenkleber+Glaspulver. Der Klebstofffleck sollte dabei etwa 10mm Durchmesser haben, ist er kleiner ist die Krafteinleitung ins Balsaholz nicht gewährleistet.

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4 Legen sie die Plättchen an ihrem späteren Arbeitsort auf, zeichnen sie den Ausschnitt an den Tragflächen ein, schneiden sie entsprechend Material aus den Tragflächen und verkleben sie das Ruderhorn mit UHU-Por.

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3.2 Höhen- und Seitenruderhörner

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Zeichnen sie die Höhenruderhörner und das Seitenruderhorn auf 1 oder 1.5mm-Sperrholz auf und sägen sie sie aus.

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3.3 Verlängerte Servoarme

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1 Fertigen Sie die Servoarme aus 1mm Sperrholz. Bohren sie das Mittelloch mit 3mm, die Schnurlöcher mit 1.5mm. Der Abstand Schnurloch-Servoachse sollte das 1.5-Fache des Abstandes Schnurloch-Ruderachse bei den Ruderhörnern betragen.
[-] Nähen sie die Servoarme anschliessend mit Drachenschnur auf die Servohebel und sichern sie die Naht mit Sekundenkleber.

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3.4 Rumpf II

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1 Zeichnen sie die Hilfslinie für die Verklebung der oberen Rumpfseitenansicht nach obigem Schema auf die Draufsicht.

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2 Scharnieren sie das Seitenruder provisorisch mit Krepband an die untere Rumpfseitenansicht.
3 Scharnieren sie die obere Rumpfseitenansicht provisorisch ans Seitenruder, zeichnen sie die korrekte Position der oberen Rumpfansicht auf der Draufsicht an.
4 Montieren sie das Seitenruder wieder ab, fertigen sie den Ausschnitt für das Seitenruderhorn und verkleben sie es mit 5-min-Epoxi oder Styroporsekundenkleber.

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5 Kleben sie die obere Rumpfseitenansicht mit UHU-Por auf die Draufsicht.
6 Scharnieren sie das Seitenruder nach dem Gleichen System wie beim Querruder mit Tesa-Film an der Rumpfseitenansicht an.

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7 Kleben sie das Höhenruderhorn mit UHU-Por an ein Höhenruderblatt, verstärken sie die Klebestelle mit Klebeband.

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8 Verbinden sie die HLW-Hälften mit zwei 10x150mm Balsabrettern. Auf dem einen HLW-Blatt werden diese fix eingeklebt, auf das andere werden sie durch das Ruderhorn durchgesteckt und mit Klebeband durch ein Loch im Ruderblatt gesichert. In das Seitenruderblatt müssen sie für die Balsabrettchen eine entsprechende Aussparung schneiden.
Hinweis: Auf den Bildern ist je ein Ruderhorn pro Höhenruderklappe zu sehen. Sie brauchen jedoch nur eine Höhenruderklappe mit einem Ruderhorn versehen.

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3.5 Fahrwerk

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1 Zeichnen sie die Platten auf 1.5mm Sperrholz auf. Nr.1 2x, Nr.2 und Nr.3 je 1x

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2 Bohren sie beim Nr.3 gerade durch, bei Nr.1 zuerst gerade und dann den Bohrer um 60 Grad neigen, bei Nr.2 zuerst gerade und dann um 30 Grad neigen.
3 Sägen sie die Plättchen aus und schneiden sie falls gewünscht die Kanten mit einer Schere ab.
4 Markieren sie die Position von Nr.1 und Nr.2 und kleben sie sie mit UHU-Por ein.
5 Längen sie die Beiden Fahrwerksbeine mit 50mm Übermass aus einem 3mm CFK-Stab ab, markieren sie den Übergang Fahrwerksbein-Radachse und brennen sie das Harz am Übergang Achse-Fahrwerksbein weg.

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6 Stechen sie die Fahrwerksbeine durch die Torsionsstreifen und fädeln sie sie in die Sperrholzbrettchen ein. Knicken sie die weggebrannte Stelle um und fixieren sie sie mit Klebeband auf dem Tisch (die beiden Radachsen sollten jetzt auf einer verlängerten Linie liegen).
7 Tränken sie die Knickstelle mit Sekundenkleber und härten sie die Verklebung mit Aktivator.
8 Korrigieren sie eine Etwaige leichte Schieflage des Modells durch Kürzen des längeren Fahrwerksbeins.
9 Bohren sie falls nötig die Nabe der Räder (45mm Moosgummiräder o.Ä) auf, so dass sie sich auf der Radachse leicht drehen lassen.

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10 Fädeln sie die Räder auf und sichern sie sie mit Krepband. Das Krepband können sie am Schluss noch mit schwarzem Edding bemalen.
11 Längen sie die untere Querstrebe mit Übermass ab, ermitteln sie die Position von Nr.3 und kleben sie Nr.3 mit UHU-Por an die untere Rumpfseitenfläche.

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12 Kürzen sie die Querstrebe auf das endgültige Mass, fädeln sie die Drachenstabverbinder auf und fädeln sie sie Querstrebe ein.

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13 Schneiden sie die Fahrwerksaufdoppler aus Depron aus, finishen sie sie und kleben sie mit 4 Streifen Tesa an die Fahrwerksbeine.

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3.6 Sporn

1 Längen sie für den Spornstab ein 26cm langes Stück von einem 2mm CFK-Stab ab und schleifen sie ein Ende leicht an. Suchen sie sich für die Radachse ein mindestens 10cm langes Reststück von einem 2mm CFK-Stab und schleifen sie dieses ebenfalls an einem Ende an.

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2 Sägen sie aus einer 1mm GFK- /2-3mm Sperrholzplatte eine Halterung, in die das Spornrad bequem reinpasst und rundherum ca. 1mm Luft hat.
3 Bohren sie falls nötig die Nabe des Spornrades (26mm Moosgummirad o.Ä) auf, so dass es sich auf der Radachse leicht drehen lässt.
4 Rauhen sie die Platte an den Klebestellen leicht an, fädeln sie das Spornrad auf die angerauhte Radachse und Kleben sie Radachse und Spornstab mit 5min-Epoxi auf die Platte. Das durch die Überlänge lässt sich die Radachse bequem 90 Grad zum Spornstab ausrichten.
5 Messen sie, nachdem der Klebstoff getrocknet ist, von der Radachse weg 20cm am Spornstab ab, markieren sie die Stelle, brennen sie dort das Harz weg und knicken sie den Spornstab ca. 90 Grad um. Achten sie darauf, dass der Spornstab 90 Grad zur Radachse steht, sonst läuft das Rad später schief. Fixieren sie die Knickstelle mit Sekundenkleber und Aktivator.

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6 Sägen sie die überstehende Radachse mit einer Laubsäge ab (halten sie beim Sägen die Luft an, der Sägestaub ist krebserregend) und bemalen sie die Spornplatte anschliessend mit schwarzem Edding.

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7 Falls sie das Heck etwas schief gebaut haben, gleichen sie dies mit einem Depronklotz aus, so dass zumindest der Sporn gerade ist.
8 Stechen sie entsprechende Löcher durch Draufsicht und Torsionsstreifen und Fädeln sie den Sporn ein.
9 Wickeln sie einen Streifen stabiles Klebeband an der Sportn-Austrittsstelle aus dem Rumpf ums CFK Rohr und ziehen sie das Klebeband anschliessend auf die Andere Saite des Rumpfes hoch.

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10 Zum Schluss noch einen streifen Klebeband an die Austrittsstelle, einen ans Eck und einen ans obere Ende, und fertig ist der Sporn.

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3.7 Motorspant

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1 Zeichnen sie den Motorspant auf 3-4mm dickes Sperrholz auf. Zeichnen sie die Bohrstellen an, körnern sie vor, Bohren sie die Befestigungslöcher für den Motor mit 3.5mm (bei M3-Schrauben), das Mittelloch mit 5mm.
2 Sägen sie den Motorspant aus.
3 Verrunden sie die vorderen Kanten leicht mit Schleifpapier. So verhindern sie das das Befestigungsklebeband später an diesen Kanten reisst.
4 Zumindest der Axi hat an der Stelle, wo die Achse aus dem Motor austritt einen Stellring. Damit dieser frei mitdrehen kann und nicht am Motorspant schleift sollten sie das 5mm-Loch hinten mit einem 10mm-Bohrer VORSICHTIG soweit aufweiten, bis der Stellring nicht mehr schleift.
5 Längen sie die M3-Schrauben für die Motorbefestigung ab. Wählen sie die Länge so, dass die Schrauben ganz durch die Motorgrundplatte durchgehen, jedoch unter keinen Umständen die Wicklung berühren. 1mm luft zwischen Schraube und Wicklung sollten sie immer haben. Zum Ablängen benutzen sie am besten eine Laubsäge mit dem feinsten Metallsägeblatt.
6 Stecken sie die Schraube anschliessend auf einen Schraubenzieher, nehmen sie den Schraubenzieher so in die Hand dass sie mit Daumen und Zeigefinger den Schraubenkopf auf dem Schraubenzieher halten können und schleifen sie die Schnittfläche der Schraube an einer Metallfeile gerade. Arbeiten sie mit wenig Druck, da sie die Schraube sonst eher verformen als Schleifen.
7 Schleifen sie die Kanten der Schnittfläche rundherum vorsichtig etwas an. Arbeiten sie auch hier mit wenig Druck, da sie sonst die obersten Gewindegänge zu stark verformen.
8 Schrauben sie eine M3-Stahlmutter auf die Schraube, um die durchs schleifen gequetschten Gewindegänge wieder zu begradigen. Entfernen sie die Mutter anschliessend wieder.
10 Schrauben sie den Motor mir je einer Unterlagsscheibe pro Schraube an den Sperrholzspant. Ziehen sie die Schrauben gefühlvoll fest. Wenn sie hier mit zu viel Kraft arbeiten laufen sie Gefahr, die Gewindegänge im Alu-Motorgehäuse auszudrehen.

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3.8 Akku

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1 Wickeln sie den Akku in eine Lage dünnen Karton ein.

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2 Schrumpfen sie dieses Paket in Schrumpfschlauch ein.

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3 Schneiden sie den Schrumpfschlauch an der Kabelseite des Akkus auf, entfernen sie den Akku und entsorgen sie den Karton.
4 Schneiden sie auf der geschlossenen Seite des Schrumpfschlauches die untere Hälfte weg, so dass dort später die Akkukabel durchgeführt werden können.

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3.9 RC-Check

1 Stecken sie Motor+Regler sowie die Servos korrekt an den Empfänger an. Schliessen sie den Akku an, kontrollieren sie die korrekte Funktion aller Elemente und verschrauben sie die Servohebel möglichst im Neutral auf den Servos. Die verbaute Ausrüstung:

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3.10 Querruderanlenkung

1 Verkleben sie die Querruderservos mit UHU-Por auf der Tragflächenunterseite. Schliessen sie die Querruderservos sowie den Regler an den Empfänger am, schalten sie den Sender an und stecken sie den Akku ein. Fixieren sie die Ruder mit Krepband in der Mittelstellung. Trimmen sie die Querruderservos (soweit es ihre Fernsteuerung halt zulässt) so, dass die Ruderhebel senkrecht zur Tragflächenunterseite stehen.

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2 Längen sie zwei 1.5mm Kohlestäbchen für die Querruderanlenkung mit Übermass ab.

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3 Schrumpfen sie die Kohlestäbchen mit einem 25mm-Stück 2mm-Schrumpfschlauch auf das Ruderhorn auf.

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4 Längen sie die Kohlestäbchen endgültig ab und schrumpfen sie sie mit einem 25mm-Stück 3mm Schrumpfschlauch auf das Servohorn auf.

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Bemerkung: Um die Streben bei abgenommenen Tragflächen ganz an die Tragflächen anlegen zu können muss jeweils der Servohebel abgeschraubt werden, da sonst die Querruder-Anlenkstange der hinteren Strebe in die Quere kommt. Alternativ kann man die Querruder-Anlenkstange statt mit 3mm Schrumpfschlauch auch mit einem Gabelkopf am Servohorn befestigen und dann jeweils den Gabelkopf lösen.

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3.11 Schwerpunkt

1 Bringen sie den Ausschnitt für den Motor in die Rumpfspitze ein.

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2 Fixieren sie den Motorspant samt Motor provisorisch mit Krepband.

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3 Heften sie den Regler, Empfänger sowie Höhen- und Seitenruderservos an ihre Plätze, stecken sie den Akku in die Schrumpfschlauchhülle und ermitteln sie die grobe Position im Rumpf für den passenden Schwerpunkt.

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3.12 Seilanlenkung

1 Schmelzen sie die Ausschnitte für Höhen- und Seitenruderservohörner ins Depron und kleben sie die Servos mit UHU-Por an ihre Arbeitsplätze.

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2 Knoten sie die Anlenkschnur hinten oben ans Ruderhorn.

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3 Führen sie die Schnur nach vorne und schlaufen sie die Schnur mit einer Nadel durch die Löcher des Servohorns.

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4 Führen sie die Schnur wieder nach hinten und schlaufen sie sie hinten zwei mal durch das untere Loch des Servoruderhorns.

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5 Spannen sie die Schnur, kürzen sie das freie Ende auf 10cm und fixieren sie es mit etwas Krepband. Die Schnur sollte sich durch leichtes ziehen (mit der anderen Hand am Ruderhorn gegenhalten) spannen lassen, durch die 2 Schlaufen sollte sie diese Spannung bis zur Fixierung auch beibehalten.

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6 So sieht das dann fertig angelenkt aus:

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7 Beim Seitenruder läufts gleich.

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3.13 Fertigstellung

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1 Befestigen sie den Motorspant samt Motor mit Klebeband an der Modellnase. Kleben sie dafür zuerst vier 30cm lange Klebebandstücke (grün) um die Nase herum und kleben sie anschliessend den Motorspant mit vier 5cm-Klebebandstücken (rot, bei dünnem Klebeband sollten sie diese doppelt nehmen) an die Modellnase. Dadurch können sie den Motorspant später von der Rumpfnase lösen, ohne dabei das Depron zu beschädigen.
2 Montieren sie den Propeller mit dem Mitnehmer auf der Motorwelle.

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3 Richten sie die Ruder aus und sichern sie die Anlenkschnur mit einem Stück Klebeband auf den Servoarmen.

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4 Der Regler sollte im Luftstrom Liegen und etwas Abstand zur Rumpfseitenwand Haben. Einen 10g-Regler wie den Phoenix 10 auf den Bildern kann man problemlos einfach an den Kabeln hängen lassen, einen Schwereren muss man gegebenenfalls zum Rumpf hin abstützen.

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5 Der Empfänger (ganz besonders weils hier ein derartiger Riesenklotz ist ;-)) kommt in einen Ausschnitt im Torsionsstreifen. Kabel rein, Deprondeckel drauf und gut ist.

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6 Pieken sie für die Empfangsantenne Löcher in die untere Rumpfseitenansicht und fädeln sie die Antenne durch.
7 Ruderausschläge: Ich fliege auf Quer 50, auf Seite 45 und auf Höhe 50 Grad Ausschlag, jeweils ohne Expo . Für den Erstflug können sie die halben Ausschläge einstellen und nach persönlichem Geschmack Expo dazumischen. Für gewisse Figuren ist es durchaus sinnvoll, den Höhenruderausschlag später auf über 60 Grad hochzuschrauben, ich habe es bis jetzt allerdings noch nicht benötigt.
8 Richten sie die Vorderräder gerade aus, lassen sie das modell am boden rollen und kontrollieren sie, ob es einen Bogen rollt. Korrigieren sie die Stellung der Vorderräder so lange, bis das Modell geradeaus rollt. Dieses Spielchen müssen sie im Flugbetrieb (vor allem nach härteren Landungen) gelegentlich wiederholen.

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4 Fliegen

[fliegen] [fliegen] [fliegen] [fliegen]

[-]   Die Power-Varianten von 350g-410g fliegen sich alle recht ähnlich, die Slow-Variante ist deutlich gemütlicher unterwegs.
[-] [Heck] Der Wurfstart mit 2/3 Gas ca. 45 Grad nach oben ist problemlos, von einer Asphaltbahn ist das Modell nach ca 5-7m Vollgas in der Luft. Rasenstart geht auch, der Rasen muss allerdings recht kurz gemäht sein. Das Fangen aus dem Torquen ist mit entsprechender Übung kein Problem, bei Landungen auf Asphalt habe ich bis jetzt noch kein Fahrwerk kaputt bekommen, auf Rasen darf man nicht zu schnell anfliegen, sonst kann man das Fahrwerk knacken. Durchsacklandungen ohne Gas und mit Voll gezogenem Höhenruder steckt das Fahrwerk problemlos weg. Bei Landungen im höheren Gras reissen die Höhenruder-Ausgleichsflächen gerne ab. Abhilfe schafft hier das Heranhovern mit 45 Grad Anstellwinkel, sobald das Heck 20cm über dem Boden ist Gas rausnehmen, Höhenruder auf neutral und das Modell aufs Fahrwerk plumpsen lassen. Scale-Starts und Landungen sind auf der Asphaltbahn natürlich ebenfalls möglich.
[-] Beim Strömungsabriss sackt das Modell durch und taucht dann Nase nach unten weg, dieses Manöver kann aber jederzeit durch Gasgeben beendet werden.
[-] Die Rollrate liegt bei Vollgas (sofern die Querruderservos die Ruder noch durchdrücken können) bei 1.5-2 Rollen/Sekunde.
[-] Heftiges herumreissen oder zu enge Negativloops quittiert das Modell mit dem rausdrehen über eine Fläche.
[-] Der Übergang vom Flächenflug ins Flächenhovern ist deutlich spürbar (durchsacken) aber weder mit Abkippern noch sonst mit irgendwelchen Ekligkeiten verbunden.
[-] Der Messerflug geht, sofern man den Akku oberhalb der Tragflächenebene platziert, mit geringen Korrekturen.
[-] Bei Rollen verdreht sich das Heck leicht, die Sache bleibt aber im Rahmen.
[-] Torquen geht aufgrund des langen Rumpfhebelarms und der guten Ruderwirksamkeit sehr einfach.
[-] [Heck] Dreck und Wasser stören nicht heftig, ich bin auch schon bei leichtem Nieselregen geflogen. Einzig den Empfänger sollte man für solche Aktionen einpacken, da dieser relativ wasserempfindlich ist.
[-] "The Wall" (senkrechtes Hochreissen aus dem Horizontalflug) funktioniert bei Vollgas ohne Modellbeschädigungen.
[-] Sturzflug geht bis Halbgas endlos und ohne Flatterneigungen. Mit Vollgas gings bis jetzt auch, ich hab da aber meine Bedenken.
[-] Vermurkste Landungen und Überschläge hält das Modell meist ohne Beschädigungen aus, bei Abstürzen oder einhängen mit den Flächen beim bodennahen Messerflug gibt es Depronschnipsel, da ist dann reparieren angesagt.
[-] Die Yak kann man auch noch prima als Lasttier zu gebrauchen. Mit den Flightpower-Akkus gehts bis 450g zuverlässig senkrecht, man kann also, je nach Version, bis zu 100g "Diverses" mitschleppen. Was auch immer das dann ist :-).

[Yak] [Yak]

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5 Varianten

5.1 Aufbauvariante 1

Abnehmbare Tragflächen und abnehmbares HLW, 2 HLW-Servos, Antrieb "power". Der Aufbau entspricht weitestgehend dem Baubericht mit folgenden Änderungen:

Die Bauteile

[Yak]


Das HLW
Jedes Höhenruderblatt erhält ein Ruderhorn, der Balsaverbinder zwischen den beiden Höhenruderblättern entfällt.

[Yak] [Yak] [Yak]


Im vorderen Rumpfbereich werden zwei Höhenruderservos eingeklebt.

[Yak]

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5.2 Aufbauvariante 2

Abnehmbare Tragflächen, fixes HLW, 2 HLW-Servos, Antrieb "power". Der Aufbau entspricht weitestgehend dem Baubericht mit folgenden Änderungen:

Die Bauteile

[Yak]


Der Rumpf
Die Draufsichtsteile (Rumpfdraufsicht und HLW) werden direkt auf dem Plan ausgerichtet und zusammengeklebt.

Das HLW
Die Nylonstreifen und 20x10mm-Brettchen entfallen, die Streben werden direkt auf die 20x20mm-Brettchen geklebt.

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5.3 Aufbauvariante 3

Abnehmbare Tragflächen, fixes HLW, 1 HLW-Servo, Antrieb "power" oder Antriebsvariante "slow". Der Aufbau entspricht weitestgehend dem Baubericht mit folgenden Änderungen:

Die Bauteile

[Bauteile Aufbauvariante 4]


Der Rumpf
Die Draufsichtsteile (Rumpfdraufsicht und HLW) werden direkt auf dem Plan ausgerichtet und zusammengeklebt.

Das HLW
Die Nylonstreifen und 20x10mm-Brettchen entfallen, die Streben werden direkt auf die 20x20mm-Brettchen geklebt. Das Höhenruder wird unten mit einem 15x150mm grossen 1.5mm Balsabrett verstärkt.

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5.4 Aufbauvariante 4

Fixe Tragflächen, fixes HLW, 1 HLW-Servo, Antrieb "power" oder Antriebsvariante "slow". Der Aufbau entspricht weitestgehend dem Baubericht mit folgenden Änderungen:

Die Bauteile

[Bauteile Aufbauvariante 5]


Der Rumpf
Die vordere Rumpfdraufsicht besteht aus 6mm Depron, der Aufdoppler entfällt. Die Draufsichtsteile (vordere Rumpfdraufsicht, komplettes Tragflächenpaar, hintere Rumpfdraufsicht und HLW) werden direkt auf dem Plan ausgerichtet und zusammengeklebt.

Die Tragflächen
Die 3mm-CFK-Nasenleiste wird durchgehend vorne angeklebt, der mittlere Nasenleistenbereich der Tragflächen wird entsprechend abgerundet. Die Nylonstreifen entfallen, die Streben werden direkt auf die 20x40mm-Brettchen geklebt. Die 10x30mm-Brettchen entfallen, die Streben werden direkt auf die 20x30mm-Brettchen geklebt, die Schraube zum Brettchenzusammenhalt bleibt.

Das HLW
Die Nylonstreifen und 20x10mm-Brettchen entfallen, die Streben werden direkt auf die 20x20mm-Brettchen geklebt. Das Höhenruder wird unten mit einem 15x150mm grossen 1.5mm Balsabrett verstärkt.

Bilder

[Aufbauvariante 5] [Aufbauvariante 5] [Aufbauvariante 5] [Aufbauvariante 5]

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5.5 Querruderservos verbinden

Alle, die am Empfänger zu wenig Steckplätze haben oder deren Sender nicht die Möglichkeit der Querrudermischung bietet, können die beiden Querruderservos auch über einen Kanal betreiben. Dazu werden sie entweder über ein Y-Kabel verbunden oder, wie in der folgenden Bildstrecke, zusammengelötet.

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5.6 Antriebsvariante "slow"

[-] Axi 2208/34
[-] APC Slowfly 11x3.8 / 11x4.7
[-] Phoenix 10
[-] ThunderPower 2s1p 900mAh
[-] 4x HS 55
[-] Futaba R606FS 2.4 GHz FASST
Komponentenmasse ca. 145g, Schub (geschätzt) 380g.

Bemerkungen
[-] Die Antriebsvariante "slow" eignet sich in Kombination mit Aufbauvariante 3 oder Aufbauvariante 4 vor allem für den Indoorflug, da hier Abflugmassen unter 320g realisiert werden können.
[-] Es gibt sicher effektivere 2s-Antriebe als die Variante "Slow" (der Axi dreht eigentlich zu langsam für 2s) und wenn man von Anfang an ein 2s Modell plant sollte man auf einen anderen Motor zurückgreifen. Die Idee dieser Variante ist vielmehr, das man den Antrieb "power" rein durch Wechseln des Akkus und des Propellers auf "Slow" (und wieder zurück) umrüsten und so sein Modell für gelegentlichen Indoorflug etwas "entschärfen" und erleichtern kann.

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5.7 Weitere Pläne

Knuffel V2
... auf 95cm Spannweite vergrössert. Laden sie dafür den Plan des Knuffel V2 bei Slowflyworld [extern] (Menupunkt "KNOW-HOW / PLÄNE") herunter, nemen sie Mass und zeichnen sie eine auf 95 cm Spannweite vergrösserte Version.

Yak 55SP V2
Fliegerisch in etwa mit dem Knuffel V2 zu vergleichen. Fliegt nicht ganz so neutral, sieht dafür aber besser aus ;-). Im Vergleich zur Yak Yak 55SP V3 ist das Fahrwerk etwas kürzer (Alltagstauglichkeit) und der Sporn ist als Schleifsporn ausgeführt (leichter). Masse sind in Millimetern.

[Yak] [Yak]


Das Original
Für Selberzeichner gibts hier noch die Dreiseitenansicht der manntragenden Yak 55SP [extern].

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[Copyright] Fabian Günther
www.fabian-guenther.ch